Rezension zu „Kiss me in Palm Springs“ von Catherine Rider

(Vorweg vielen Dank an Random House für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!

Kennt ihr die „Kiss me“- Reihe von Catherine Ride? Ich habe vor einer Zeit den ersten Teil, also Kiss me in Paris gelesen. Er hat mir damals nicht so ganz gefallen, Band 5 „Kiss me in Palm Springs“ klang allerdings sehr vielversprechend, deshalb durfte es prompt bei mir einziehen. Heute habe ich eine Rezension dazu für euch.
Hier einmal die Übersicht, bevor es zu meiner Meinung geht:
Genre: Young Adult/New Adult
Seiten: ca. 312 Seiten
Bewertung: 3.5/5 *Sterne*
Info:  Band 5 von 5, aber sie können unabhängig voneinander gelesen werden
In einem Satz: Ein in meinen Augen etwas schwacher Start mit einen wunderschönen Ende und wichtiger Message!

Meine Meinung: Ich muss zugeben, die erste Hälfte des Buchs hat sich mega gezogen und mich irgendwie nicht so ganz in seinen Band gezogen. Als Leser weiß man ja quasi, was passiert und verfolgt eine ganze Zeit mit, wie es zwischen den Protagonisten zu Verwechselungen kommen, die sie sich selbst aber nicht erklären können. Einige dieser Verwechselungen fand ich persönlich etwas weit hergeholt – auch, wie die Charaktere darauf reagiert haben … aber ich glaube das kommt größtenteils daher, dass das Buch für etwas jüngere geschrieben ist, die dabei sicherlich auf ihre Kosten kommen.

Die beiden Protagonisten Sasha und Jay waren mir allerdings von Anfang an recht sympathisch und ich habe sie gerne begleitet. Und auch der Schreibstil passt perfekt zu der Geschichte und ist sehr angenehm zu lesen. Ab der Mitte legt das Buch dann zu. Es passierte mehr, viele kleine Handlungen wurden zu einer großen und brachten eine wichtige und schöne Message mit sich, die mich oft hat Lächeln lassen.
Gerade die letzten fünfzig Seiten sind nur so dahin geflogen und haben dem ganzen Buch definitiv noch einmal mehr Schwung und Charakter verliehen.

Fazit: Alles in allem eine schöne, leichte Geschichte für jüngeres Publikum mit einem wundervollen Ende, Humor und einer Prise Festivalkitsch – es gibt 3.5/5 Sterne von mir.

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