Rezension zu „Secret Academy 2 – Gefährliche Liebe“ von Valentina Fast

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Jun 6, 2021

(Vorweg vielen Dank an one und Bastei Luebbe für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Vielleichte erinnert ihr euch noch an meine Rezension zu dem ersten Teil der Secret Academy Reihe? Heute gibt es meine Meinung zu dem zweiten Band „Secret Academy – Gefährliche Liebe“ – und damit auch eine kleine Gesamtbewertung der Reihe!

Genre: Young Adult mit dystopischen Spannungselementen 

Seiten: 500 Seiten (Band 2)

Bewertung: 4/5 *Sternchen* 

Info: Zweiter Teil einer Dilogie

In einem Satz: Band Zwei einer spannenden Young Adult Story rund um die Agentin Alexis, die gegen Intrigen und unbekannte Feine antritt!

Klappentext Band 2 (Quelle: Amazon): Alexis hat Hochverrat begangen – am MI20, ihren Freunden und ihrer großen Liebe. In einem Hochsicherheitsgefängnis wartet sie nun auf ihren Prozess und geht dabei an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen. Hinter Gittern trifft sie auf alte Bekannte, die ihr das Leben zur Hölle machen. Und auch an der Akademie spitzt sich die Lage zu: Cassie geht es immer schlechter, und Dean fasst einen Entschluss, der ungeahnte Folgen hat. Die Situation scheint aussichtslos, und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Kann Alexis ihre Fehler wiedergutmachen?

Meine Meinung: Nachdem mir Teil eins von Secret Academy schon so gut gefallen und mit einem wirklich fiesen Cliffhanger geendet hat, musste ich natürlich auch Band 2 lesen! Und was soll ich sagen? Es war super schön, wieder in die Welt einzutauchen. Genau wie in Band 1 mochte ich auch hier die Charaktere Eindach super gerne. Alexis ist super Taff, klug und hat das Herz an der richtigen Seite, außerdem liebe ich ihren Dickkopf. Genauso wie Dean und Adam, und den ganzen Rest des Teams, die einen in der Story begleiten. In der Fortsetzung begegnen einem viele neue Charaktere, die einem die spannungsgeladene Reise zusätzlich versüßen und mich definitiv das eine oder andere Mal haben schmunzeln lassen. Auch in diesem Teil war der Schreibstil wieder super, ich mochte die Kapitellänge, das Setting und auch das Storylining echt gerne – wie gesagt, es war super einfach, es in einem Rutsch durchzulesen, trotz der fast 500 Seiten! Einziges kleines Manko war für mich das Ende. Für mich hat es nicht ganz gepasst, wie es ausgegangen ist, aber ich denke, dass wird jeder beim Lesen anders sehen. Nichtsdestotrotz eine wundervolle Dilogie mit viel Spannung, überraschenden Wendungen und Protagonisten, denen man gerne in ihre Welt folgt! Schaut es euch definitiv an, diese Bücher machen Spaß!

Fazit: Auch Teil 2 war wieder super spannend! Ich habe die Charaktere geliebt und generell das ganze Thema rund ums MI20! Auch wenn Teil 1 mein Liebling bleibt, war die Fortsetzung einfach  genial und ich bin wirklich traurig, dass die Reihe schon vorbei ist. Große Empfehlung!

Rezension zu „Girl at Heart“ von Kelly Oram

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Dez 10, 2020

(Vorweg vielen Dank an ONE und Bastei Lübbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Ich habe endlich mal wieder eine Rezension für euch, ja ich weiß, ich war etwas nachlässig in der letzten Zeit. Dafür aber jetzt zu einem noch ganz frisch erschienen Schätzchen: „Girl at Heart“ von Kelly Oram. Spätestens nach Cinder & Ella kennen wir die Autorin ja alle recht gut, aber wie sieht es jetzt mit ihrem neusten Buch aus?

Genre: Young Adult

Seiten: ca. 300 Seiten

Bewertung: 3 *Sternchen*

Info: Einzelband

In einem Satz: Eine schöne Liebesgeschichte für junge sportbegeisterte Leser mit einer wichtigen Message.

Klappentext (Quelle: Amazon): Charlie Hastings ist Star ihres Baseballteams – und der typische Kumpeltyp. Als ihr bester Freund, Teamkollege und Schwarm mit einem anderen Mädchen ausgeht, ist sie am Boden zerstört. Veränderung muss her, und Charlie will den Sport an den Nagel hängen. Aber die Meisterschaften sind nah, und die Roosevelt High Ravens ohne Charlie aufgeschmissen. Da macht Kapitän Jace ihr ein Angebot: Wenn sie bleibt, hilft er ihr, mehr als Mädchen wahrgenommen zu werden. Vielleicht gewinnt er ja so ihr Herz …

Meinung: Ich mochte Cinder & Ella von der Autorin sehr, V is for Virgin weniger, trotzdem habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und es in einem Rutsch durchgelesen.
Vorweg, ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass die Geschichte sich eher an jüngere Leser richtet und deswegen möchte ich klar sagen, dass meine Kritikpunkte vermutlich eher damit zusammenhängen, dass ich schon etwas älter als die Protagonisten bin. Aber von Anfang. Ich finde den Hintergrund der Story echt cool, Baseball mit einzubeziehen und auch die Bindung zwischen Vater und Tochter finde ich innovativ und sehr interessant. Auch Charlie mochte ich bis auf ein paar Kleinigkeiten super gerne. Besonders ihre Männerclique ist echt cool und mal etwas ganz anderes. Das, was mich allerdings sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass mir das mit ihre neuen Freundschaft zu Jason einfach zu schnell ging. Wann ist das passiert? Habe ich etwas verpasst? Diese Fragen habe ich mir relativ schnell gestellt. Ausserdem fand ich es an manchen Stellen etwas widersprüchlich, dass Charlie auf der einen Seite so knallhart ist und nur von Männern umgeben und deswegen eigentlich mit Konflikten umgehen kann und dann auf der anderen Seite hilflos und verloren wirkt. Kleine Punkte wie dieser haben mich beim Lesen gestört und in meinen Augen die Coolness des Buchs etwas gedämpft. Es gab einige Klischees, die mich nicht abholen konnten und Szenen, die irgendwie etwas übertrieben gewirkt haben…
Nichtsdestotrotz fand ich die Geschichte schön. Der Schreibstil war wie immer super flüssig, die Dialoge temporeich und Charlies Dad hat definitiv einen besonderen Platz in meinem Herz erobert.
Schaut euch die Geschichte an und macht euch ein eigenes Bild von „Girl at Heart“.

Fazit: Ich habe das Buch und die Geschichte gerne gemocht, auch, wenn ich ehrlich sagen muss, dass ich glaube ich ein wenig zu alt für das Buch bin. Manche Aspekte kamen mir einfach zu plötzlich, anderen fehlte in meinen Augen der Tiefgang. Ich denke, gerade jüngere Leser wird dieses Buch dennoch absolut begeistern!