Rezension zu „Don’t Love Me“ von Lena Kiefer

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Okt 19, 2020

(Vorweg vielen Dank an den cbj-Verlag und heyReader für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Endlich wieder Lena Kiefer! Wer mich kennt, weiß, dass ich Ophelia Scale von der Autorin geliebt habe und auch mit Don’t Love Me konnte mich Lena wieder überzeugen!

Genre: New Adult

Seiten: 425 Seiten

Bewertung: 4.5/5 *Sternchen* 

Info: Trilogie, deren Bände aufeinander aufbauen
Band 1: Don’t Love Me
Band 2: Don’t Hate Me
Band 3: Don’t Leave Me

In einem Satz: Der Beginn eine super schönen, tragischen Liebesgeschichte in einem wundervollen Setting mit Protagonisten, die einem sofort ans Herz wachsen!

Klappentext (Quelle: Amazon): KENZIE ist nicht gerade begeistert davon, in den schottischen Highlands ihr Design-Praktikum zu absolvieren. Doch als sie bei ihrem ersten Auftrag dem jungen Erben der Luxushotelkette begegnet, ändert sich alles. Der attraktive Lyall fasziniert sie von der ersten Minute an. Doch welches Geheimnis verbirgt er hinter seinem abweisenden Verhalten?
LYALL bleibt ein Sommer, um sich am Stammsitz seiner altehrwürdigen Familie zu bewähren. Gelingt ihm das nicht, ist seine Zukunft in Gefahr. Als er der Designstudentin Kenzie begegnet, gerät sein Plan ins Wanken. Denn ihrer Anziehungskraft kann er einfach nicht widerstehen. Doch keiner weiß besser als er, wie verhängnisvoll eine Beziehung zu ihm für sie enden könnte.

Meine Meinung: Ich liebe die Art, wie Lena erzählt, ich liebe ihre Charaktere und die Welten, die sie erschafft. So habe ich mich auch gleich in die Geschichte von Lyall und Kenzie verliebt. Passenderweise spielt diese wundervolle New-Adult-Geschichte in Schottland, das ich selbst super gerne mag und bietet den perfekten Rahmen für dieses Buch. Drama, tiefe Gefühle, Intrigen und schwierige Familien speilen hier genauso ihre Rolle, wie Vertrauen, das Erwachsenwerden und die Pflicht Verantwortung zu übernehmen.
Mir hat diese Geschichte unglaublich gut gefallen! Sie war an vielen Stellen natürlich so, wie man es von NA erwartet – aber hey, es IST JA AUCH ein NA-Buch, oder nicht? Und ein super schönes noch dazu. Es gab so viele frische, neue Elemente, die einfach nur spass gemacht haben und ich meine „hallo“ Lyall ist einfach eine Sahneschnitte. Die ganze Geschichte um ihn und seine Familie fand ich super spannend und nach diesem Cliffhanger weiß ich wirklich nicht, wie ich die nächsten zwei Monate bis zu Band 2 abwarten soll!
Besonders die Momente zwischen Kenzie und Lyall haben mir an diesem Buch besonders gut gefallen. Jede einzelne Unterhaltung war voller Gefühle und all den Dingen, die die Protas bewegen.
Zwischendrin gab es zwar ein, zwei Stellen, an denen mir etwas Handlung gefehlt hat und ich mir schon mehr Spannungsaufbau gewünscht hätte, aber das sind Kleinigkeiten, die mich im Gesamten kaum gestört und nichts daran geändert haben, dass dieses Buch einfach super schön ist und mir wundervolle Lesestunden beschert hat!
Schaut euch diese Bücher unbedingt an!

Fazit: Der erste Teil der großen Liebesgeschichte um Kenzie und Lyall von der Wundervollen Lena Kiefer. Lest die Bücher und verliebt euch, ihr werdet es nicht bereuen!

Rezension zu „When We Fall“ von Anne Pätzold

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Sep 28, 2020

(Vorweg vielen Dank an den LYX-Verlag und Bastei Lübbe für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Endlich gibt es Band 2 zu der NXT-Reihe von Anne Pätzold, wie ich mich auf dieses Buch gefreut habe! Und es war einfach wieder super schön, in die Welt von Ella und Jae-yong einzutauchen … 

Genre: New Adult
Seiten: 446 Seiten
Bewertung: 4/5 *Sternchen* 
Info: Eine Trilogie, deren Bände aufeinander aufbauen
Band 1: When We Dream
Band 2: When We Fall
Band 3: When We Hope
In einem Satz: Band 2 konnte mich nicht ganz so begeistern, wie Teil 1 und dennoch bin ich einfach hin und weg von Annes Schreibstil und der wunderschönen Liebesgeschichte, die sie da gezaubert hat!

Klappentext (Quelle: Amazon): „Es heißt nicht niemals, Ella. Es heißt nur nicht jetzt.“
Nachdem ein Foto von ihnen im Internet aufgetaucht ist, müssen Ella und Jae-yong einsehen, dass sie nicht zusammen sein können – egal, wie sehr sie es sich auch wünschen. Ella ist eine normale Studentin aus Chicago. Jae-yong ein K-Pop-Star, der Millionen von Fans hat und dessen Management es ihm verbietet, eine Beziehung zu führen. Tief in ihrem Herzen weiß Ella, dass es richtig war, Jae-yong gehen zu lassen. Schließlich hätte sie niemals gewollt, dass er für sie seine Musikkarriere aufgibt. Und doch kann sie ihn einfach nicht vergessen …

Meine Meinung: Nach Band 1, der mich absolut geflashed hat, habe ich mich mega auf Teil 2 gefreut und auch sofort mit dem Lesen angefangen, denn Ella und Jan-Yong haben es mir einfach angetan! Ihre Liebesgeschichte, ihre Gefühle und all die Probleme dazwischen … und ich wurde nicht enttäuscht. Von Seite eins an war ich wieder in der Geschichte drin und hatte unglaublich Spaß dabei, die beiden auf ihrer Weiteren Reise zu begleiten … und doch hat mir dieses Mal ein klitzekleines bisschen gefehlt. Zwischendrin hatte die Story in meinen Augen kleine Längen, es las sich ein bisschen wie ein Tagebuch, weil Ella jeden Tag ungefähr das gleiche gemacht hat und mir dabei etwas monoton rüberkam. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob sie ihr Leben nicht selbst etwas farblos findet (vielleicht ist das hier auch so gewollt, schließlich befindet sie sich in einer ziemlich schwierigen Situation … aber dennoch) Jeden Tag nur lesen, Filme mit ihren Schwestern gucken und dann SMS schreiben … mir persönlich fehlt da etwas mehr Schwung, aber das ist, wie gesagt, absolut Absichtssache. Und Annes Schreibstil macht das definitiv wett, ich mag sehr, wie sie die Welt einfängt und beschreibt!
Die zweite Hälfte hat mir in der Hinsicht schon deutlich besser gefallen! Es kam richtig Handlung auf und auch Jae ist endlich wieder mehr auf den Seiten zu sehen – Hach, ich mag ihn einfach super gerne!
Und das Ende … WIE SOLL ICH DENN JETZT DIE ZEIT BIS ZUM 21.12 AUSHALTEN??? Also ja, das Ende ist mit einem fiesen Cliffhanger wirklich böse … und spannt mich definitiv auf die Folter! ICH BRAUCHE BAND 3!

Fazit: Ein guter zweiter Band, der tiefer in die schwierige Situation von Ella und Jan-Yong hineinführt, wundervolle Stunden beschert und definitiv Lust auf den dritten und abschließenden Teil der Reihe macht!

Rezension zu „A Single Night“ von Ivy Andrews

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Jul 21, 2020

(Vorweg vielen Dank an Random House und Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Ich habe eine neue New Adult Reihe für euch: Die „L.O.V.E.-Reihe“ von Ivy Andrews. Schon mal etwas davon gehört? Wenn nicht, habe ich hier als kleinen Vorgeschmack für euch einmal eine knackige Rezension zu dem ersten Band der vierteiligen Reihe „A Single Night“:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 471 Seiten
Bewertung: 3.5/5 *Sternchen*
Info: Band 1/4 – Bände hängen lose zusammen
Die L.O.V.E.-Reihe bei Blanvalet:
Band 1: A single night (Libby & Jasper)
Band 2: A single word (Oxy & Henri)
Band 3: A single touch (Val & Parker)
Band 4: A single kiss (Ella & Callum)
In einem Satz: Ein super starker Start, der einen sofort catch, einige Längen und im Gesamtmarkt eine gute Lektüre für zwischendurch für alle Modeliebhaber!
Klappentext (Quelle: Amazon): Eine einzige Nacht kann dein Leben für immer verändern …
Als die modebegeisterte Libby während der New Yorker Fashion Week auf den erfolgreichen Jungdesigner Jasper Chase trifft, ahnt sie nicht, dass sie wenige Stunden später eine unvergessliche Nacht mit ihm verbringen wird. Anderthalb Jahre danach kreuzen sich ihre Wege erneut: am Plymouth College of Art, wo sich Libby für ein Modedesign-Studium eingeschrieben hat. Das erste Wiedersehen verläuft jedoch alles andere als magisch, und Libby muss sich fragen, wieso sie in den letzten Monaten immer wieder an Jasper denken musste, denn dem ist der Starruhm offensichtlich völlig zu Kopf gestiegen. Jasper allerdings hat Libby keineswegs vergessen – genauso wenig dessen bester Freund Ian, dem die talentierte Amerikanerin ein gewaltiger Dorn im Auge ist …

Meine Meinung: Puh … es ist etwas schwer, alles in Worte zu fassen, wasich mit Libby und Jasper erlebt habe, aber von Anfang an. Die Geschichte beginnt in New York, gute eineinhalb Jahre, vor dem Großteil der Handlung und dieser Zeitsprung war genial! Nicht nur die Handlung und das Knistern, auch die Dialoge und die Interaktionen haben mir sehr gefallen. Ich bin nur so durch die ersten 100 Seiten gerauscht. Leider geht es nach dem Zeitsprung in meinen Augen etwas bergab. Es passiert beinahe nichts und die Autorin, die einen super genialen Schreibstil hat, nutzt das Potential, das sie zu Anfang gelegt hat, nicht aus. Leider  liest sich der Großteil eher wie ein Tagebuch. Die einzelnen Tage werden beschrieben, es gibt immer mal wieder Zeitsprünge nach vorne und das Prickeln zwischen Libby und Jasper, das am Anfang so überzeugt hat, fehlt die meiste Zeit über. Das fand ich super Schade, denn auch wenn mir bewusst ist, dass das Teil der Handlung des Buchs ist, hätte ich mir doch gewünscht, dass die Gestaltung vom Anfang auch das restliche Buch einfärbt – damit hätte sich dieses Buch definitiv zu einem meiner Favoriten gemacht.
Nichts desto trotz habe ich das Buch gerne gelesen. Es zieht sich zwar etwas, aber immer wieder gibt es Witz und Humor und zum Ende hin auch wieder etwas Knistern und Spannung – auch, wenn mir der Handlungstwist am Ende nicht so zusagt, aber ich denke, dass ich Ansichtssache. Ich freue mich dennoch auf die anderen teile, weil mir gerade die Nebencharaktere sehr ans Herz gewachsen sind und ich das Konzert rund um Modedesign und -fotografie super cool finde.

Fazit: In meinen Augen wäre deutlich mehr drinnen gewesen. Der Anfang war so genial, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, dann jedoch wurde alles etwas schleppend, nichts ging so richtig voran und ich hätte mir einfach mehr Handlung gewünscht. Dennoch überzeugt das Buch mit starken Charakteren, einem super Schreibstil und macht Lust auf die weiteren Bände!

Rezension zu „A Princess, Stolen.“ von Mila Olsen

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Jul 6, 2020

(Vorweg vielen Dank an Main Wunder für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Heute gibt es einen Geheimtipp von mir: „A Princess, Stolen“ von Mila Olsen. Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen, deswegen schaut euch die Rezension und natürlich das Buch unbedingt einmal an. Was mir so gut gefallen hat und warum es ein echter Geheimtipp ist, erfahrt ihr hier:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 312 Seiten
Bewertung: 4.5/5 *Sternchen*
Info: Band 1 von 2
In einem Satz: Wow! Dieses Buch hat einfach alles, was eine gute Geschichte braucht. Tragik, Gefühle, Spannung, echte Helden und eine Story, die unter die Haut geht!
Klappentext (Quelle: Amazon): Willa ist die Tochter eines Milliardärs.
Er besitzt nur das, was er am Leib trägt.
Willa fehlen Erinnerungen.
Seine sind schwarz wie der Tod.
Willa ist neunzehn, außergewöhnlich feinfühlig und der Liebling ihres Dads, einem der reichsten Männer Amerikas. Als sie gezwungen wird, sich einer Bande skrupelloser Entführer auszuliefern, wird sie aus ihrem goldenen Käfig direkt in Dreck und Finsternis katapultiert. Wochen des Schreckens folgen, denn die Männer bringen ihr nur Verachtung entgegen. Vor allem ihr junger brutaler Anführer scheint sie abgrundtief zu hassen.
Die Frage ist nur, warum?
Und – kann sie daran etwas ändern?
Kann aus Hass Liebe werden?
Willa geht einen langen, schicksalhaften Weg zwischen Liebe und Leid, der sie von New York über den Atlantik hinein in das tiefste Herz der Sümpfe Louisianas führt. Und während ihre Gefangenschaft andauert, erkennt sie, dass nichts in ihrem Leben ist, wie es scheint. Nicht einmal sie selbst oder die Menschen, die sie liebt.

Meine Meinung: Ich bin ohne großes Vorwissen über die Autorin und ihre Art zu erzählen über den spannenden Klappentext gestolpert und habe mich prompt in die Geschichte verliebt. Nicht nur der Schreibstil und die Storyline haben mich sofort gepackt, auch die Gestaltung der Charaktere fand ich klasse. Willa ist für mich eine unglaublich starke Protagonistin, die gleichzeitig zerbrechliche Seiten an sich hat, die sie sehr nahbar und echt gemacht haben. Auch ihr männlicher Part (den Namen verrate ich aus Spoilergründen nicht) ist super konzipiert und bringt alles mit, was es braucht, um mich zu catchen. Ich liebe das außergewöhnliche Setting, die Geschichte, die dahinter steht und die vielen kleinen Details, die das Buch zu einem wundervollen Lesevergnügen machen. Einen winzigen Abzug gibt es für einen. Ganz bestimmten Handlungstwist, der in meinen Augen an dieser Stelle nicht ganz gepasst hat und die Tatsache, dass mir gerade in den ersten Momenten zwischen den beiden Protas das gewisse Kribbeln gefehlt hat – dieses kommt jedoch recht schnell, sodass es, wie gesagt, nur kleine Kritikpunkte sind. 

Fazit: Eine grandiose Story mit einem fiesen Cliffhanger, der sofort nach Band 2 und mehr von den Protas verlangt!

Rezension zu „Als ob du mich siehst.“ von Michelle Schrenk

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Jul 6, 2020

(Vorweg vielen Dank an MainWunder für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Ich habe wieder eine Rezension für euch – und zwar „Als ob du mich siehst.“ von Michelle Schrenk. Wie es mir gefallen hat und was dieses Buch besonders macht, erfahrt ihr hier bei mir:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 363 Seiten
Bewertung: 4/5 *Sternchen*
Info: Einzelband (Teil zwei einer locker zusammenhängenden Dilogie)
In einem Satz: Ein Buch, das voller Emotionen, tiefen Gefühlen und einer wichtigen Botschaft! Schaut euch das Buch unbedingt genauer an!
Klappentext (Quelle: Amazon): Tu nicht so, als ob du mich siehst, Joan. Niemand sieht mich, am wenigsten ich mich selbst.“
Sein Blick ist tief und haftet auf mir. „Weißt du, Elisa, genau das ist der Fehler.“
Sich nie wieder verlieren. Genau das will Elisa Lohmann. Aber sie will nicht nur das, sie möchte auch neu anfangen. Das Leben hat es nicht immer gut mit ihr gemeint. Doch diesmal hat sie eine Regel: Niemand soll jemals mehr ihr Herz brechen. Und sie hat einen Plan: Jeder schlechte Moment, den sie erlebt hat, soll in einen guten umgewandelt werden.Einfacher gesagt als getan. Denn schon bei ihrem Umzug trifft sie auf Joan, der mit seinen grünblauen Augen, seiner lockeren Art und seinem Lächeln alles auf den Kopf stellt. In seiner Gegenwart spürt Elisa sofort dieses Kribbeln in der Brust. Aber sie weiß, Gefühle wie diese können Herzen nicht nur brechen, sondern sie komplett zerstören. Doch Joan lässt sich nicht abschrecken und blickt immer weiter hinter ihre Fassade. Auch Elisa spürt irgendwann, dass hinter seiner lockeren Art mehr steckt, als sie vermutet hat. Mit jedem Moment, den die beiden teilen, wachsen Elisas Gefühle, und als sie herausfindet, dass auch Joan ein bewegendes Geheimnis verbirgt, wird ihr eines klar: Nichts im Leben ist so, wie es auf den ersten Blick scheint, und jeder Moment zählt, ist er auch noch so dunkel.

Meine Meinung: Es war mein erstes Buch von der Autorin und deswegen bin ich auch ganz ohne Erwartungen herangegangen – und wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil hat mir super gut gefallen, ich mag ihre lockere Art zu erzählen und die Weise, wie Michelle es schafft, tiefe Gefühle und ernste Themen rüber zu bringen. Besonders die Charaktere haben mir im Zuge der Geschichte, auf die ich hier gar nicht so sehr eingehen möchte, weil ich denke, dass sich jeder selbst einen Eindruck davon machen sollte, sehr gut gefallen. Die Gestaltung der Persönlichkeiten ist ihr sehr gut gelungen, auch wenn es mir an manchen Stellen nicht ganz einfach gefallen ist, gewisse Handlungen (ich möchte euch jetzt nicht Spoilern) nachzuvollziehen. An manchen Punkten hat mich Elisa leider etwas sprachlos gemacht und war mir einfach „etwas zu viel“. Joan hat mir in dieser Hinsicht definitiv viel besser gefallen. Ich konnte sein Verhalten nachvollziehen und hätte mich vermutlich ähnlich verhalten, wäre ich in diesen Situationen gewesen. Elisa allerdings war mit ihren starken Selbstzweifeln für mich persönlich. manchmal nicht ganz greifbar. Das war allerdings auch schon das einzige, das mich beim Lesen etwas gestört hat. Für mich hat die Geschichte genau die richtige Mischung aus Prickeln, Spannung, Gefühlen und wichtigen Botschaften an den Leser. Aber überzeugt euch selbst!

Fazit: Eine berührende Geschichte über Liebe, Verlust, Ängste und all die wunderbaren Dinge, die ein gutes Buch braucht. Schaut euch die Geschichte von Joan und Elisa unbedingt an!

Rezension zu „V is for Virgin“ von Kelly Oram

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Jun 22, 2020

(Vorweg vielen Dank an den Bastei Luebbe-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Soooo … eines der wohl am meisten diskutierten Bücher im Augenblick ist durch meine Lesehände gewandert und ja … ich bin total durcheinander. Die Rede ist von „V is for Virgin“ und hier gibt es einen Überblick über meine Meinung zu diesem interessanten und doch verwirrenden Buch, das in mir einiges ausgelöst hat!
Genre: New Adult
Seiten: ca. 320 Seiten
Bewertung: Dieses Mal vergebe ich keine Sterne – warum, erfahrt ihr etwas weiter unten.
Info: Band 1 einer Dilogie
In einem Satz: Ein Buch über ein wichtiges Thema, das mit einem genialen Schreibstil, vielschichtigen Charakteren und Humor auf der einen und einigen Momenten, die mich mehr als einmal den Kopf schütteln ließen, auftritt.
Klappentext (Quelle: Amazon): Val Jensen wird von ihrem Freund verlassen – weil sie mit dem Sex bis zur Ehe warten will. Als ihre Geschichte über YouTube viral geht, wird sie unter dem Namen Virgin Val landesweit bekannt. Das Chaos scheint perfekt, als schließlich Rockstar Kyle Hamilton vor ihr steht: Der Sänger der Boyband Tralse hat es sich nämlich zum persönlichen Ziel gemacht, sie zu verführen. Womit Kyle allerdings nicht gerechnet hätte: Val bereitet ihm ganz schönes Herzklopfen ..

Meine Meinung: Puh, dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht, aber von Anfang. Der Schreibstil war wie immer super (ich mag Kelly und ihre Art zu erzählen einfach). Auch das Thema an sich fand ich wichtig und sehr interessant – ich habe mich mega auf das Buch gefreut und dann … naja, war ich irgendwie verwirrt. Vieles an diesem Buch ist fragwürdig, vieles hat Fragen aufgeworfen und so oft ich der Protagonistin Val auch auf die Schulter klopfen wollte, so oft wollte ich sie auch schütteln und zur Rede stellen. Es gab so viele Momente, in denen ich mich gefragt habe, was in ihr vorgeht, warum sie so handelt … es gab eine Menge Sprünge in der Handlung, wodurch vieles unter den Tisch gefallen ist. Viele Momente mit ihrer besten Freundin haben mich den Mund verziehen lassen. Ich habe gelacht, geschmunzelt, mich geärgert und war oft einfach nur sprachlos.
Ich weiss, dass es zu diesem Buch eine Menge Diskussionen gibt, viele sind der Meinung, dass die Message falsch ist, dass in dem Buch vieles falsch läuft und ja, ich gebe ihnen bis zu einem gewissen Grad recht. Ist es mit 17 nicht völlig okay noch Jungfrau zu sein? Sind Jungs in diesem Alter wirklich nur auf S*x aus? Diese Fragen und noch unzählige andere tauchen immer wieder auf und ehrlich, ich kann darauf auch keine andere Antwort gebe , als dass das wohl jeder für sich entscheiden muss. So, wie er oder sie es für richtig halten und sich wohl damit fühlen.
Auf der anderen Seite muss ich aber auch klar sagen, dass es ein BUCH ist, deswegen versuche ich es genauso von der objektiven Seite zu betrachten und in dieser Hinsicht war es gut geschrieben, hatte viele interessante Charaktere und einen aktuellen Konfliktpunkt – nur eben viele Handlungsecken und kanten, die mich sehr gestört haben.
Ihr merkt, es ist nicht so einfach, darüber zu schreiben, deswegen…

Fazit: … lest dieses Buch selbst und bildet euch eine eigene Meinung. Lasst euch noch von den ganzen Rezensionen leiten sondern schaut selbst zwischen die Seiten und mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen. Findet selbst heraus, wie ihr zu dem Thema Jungfräulichkeit und Abstinenz steht. Ich bin gespannt auf Band 2 und werde ihn lesen. Wie steht ihr zu dem Buch?

Rezension zu „Truly“ von Ava Reed

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Jun 12, 2020

(Vorweg vielen Dank an den LYX-Verlag und Bastei Luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Gestern Abend/Nacht habe ich das frisch erschienene Truly von Ava Reed beendet und bin immer noch hin und her gerissen … die Charaktere mochte ich an sich, aber irgendwie ist nicht so richtig etwas passiert, das mich mitreißen konnte. Wie genau es mir gefallen hat, erfahrt ihr hier:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 380 Seiten
Bewertung: 3/5 *Sternchen*
Info:  Band 1 einer Trilogie
In einem Satz: Wundervolle Charaktere und eine schöne Grundidee, leider konnte mich die Handlung jedoch nicht völlig überzeugen.
Klappentext (Quelle: Amazon): Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere …

Meine Meinung: Puh…ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut! Gerade nachdem ich Ashes & Souls von Ava verschlungen habe. Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich abholen. Aber von Anfang.
Die Charaktere, Andie und Cooper, haben mir sehr gefallen, sie sind beide sehr authentisch, nicht überdreht oder übertrieben und ich mochte beide auf Anhieb. Auch die wechselnde Perspektiven fand ich super – auch, wenn ich mir hier mehr von Cooper gewünscht hätte. Er erschien mir leider, je wieder das Buch voranschritt, immer etwas eindimensionaler. Ich hätte mir hier gewünscht, dass es zwischen den beiden mehr gibt, denn irgendwie hat mir hier das Prickeln gefehlt.
Und so verhält es sich leider auch mit der Handlung. Von Anfang an geht die Geschichte ihren Lauf, man lernt Charaktere kennen, das Umfeld und gleichzeitig irgendwie auch nicht, denn die Autorin legt sehr viel Wert auf innere Monologe und Gedanken. Hier hätte ich mir mehr von dem Umfeld, dem Studium, das irgendwie total untergeht, gewünscht. Mir hat das Feuer in den Handlungen der Charaktere gefehlt. Einzig Mason und June konnten mich in dieser Hinsicht überzeugen – deswegen freue ich mich auch schon auf Madly 🙂
Ihr seht, es fällt mich nicht ganz einfach, die richtigen Worte zu finden.

Fazit: Eine Geschichte mit Hochs und Tiefs. Wundervolle Charaktere, aber wenig Handlung und Feuer. Für mich ist es eine schöne Geschichte für Zwischendurch und ich freue mich jetzt sehr auf Mason und June, die mich in ihren Bann gezogen haben!

Rezension zu „When We Dream“ von Anne Pätzold

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Mai 15, 2020

(Vorweg vielen Dank an den LYX Verlag und Bastei Lübbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Wow. Ich habe dieses Buch so schnell beendet und bin jetzt gerade etwas überfordert mit der ganzen Situation, denn es hat mir MEGA gut gefallen und der zweite Teil kommt erst im August! Wie soll ich so lange warten?! Wenn ihr euch jetzt fragt, wovon ich hier rede: Es geht um „When We Dream“ von Anne Pätzold und einmal vorweg, lest dieses Buch. Es ist genial. Aber lest selbst…
Hier einmal die Übersicht, bevor es zu meiner Meinung geht:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 410 Seiten
Bewertung: 5/5 *Sternchen*
Info:  Band 1 einer Trilogie
In einem Satz: Gefühle, Humor, Spannung und der besondere, koreanische. Touch machen dieses Buch zu etwas Einzigartigem!
Klappentext (Quelle: Amazon): Die 19-jährige Ella lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer älteren Schwester in Chicago. Die Stadt ist ihr zu groß, zu laut, zu voll, und am liebsten würde sich Ella mit ihren Büchern und ihrem Zeichenblock in ihr Zimmer zurückziehen und die Außenwelt, so oft es geht, vergessen. Doch dann lernt sie Jae-yong kennen. Dass er ein Mitglied der bekanntesten K-Pop-Gruppe der Welt ist, weiß sie nicht. Was sie weiß, ist, dass der junge Mann mit den tiefbraunen Augen ihre Welt von einem Moment auf den anderen aus den Angeln hebt …

Meine Meinung: Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich dieses Buch lesen muss. Nach den ersten paar Seiten war mir dann klar, ich werde dieser Geschichte hoffnungslos verfallen – und das bin ich auch. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb von wenigen Stunden durch – Leider, denn Band 2 wartet erst Ende August auf mich … aber von Anfang.
Wir lernen in Band 1 Ella und Jan-Yong kennen, wie sie aufeinandertreffen, sich die ersten zarten Gefühle und eine tiefe Freundschaft entwickeln. Wir tauchen in das Umfeld von Ella und ihren zwei Schwestern ein, bekommen einen kurzen Einblick in Jaes kompliziertes Leben und finden heraus, wie zwei so unterschiedliche Welten durch einen Zufall aufeinanderprallen können.

Ich fand es von vorne bis hinten fantastisch. Natürlich gab es ein paar „buchige“ Klischees, aber sie sind liebevoll gesetzt und passen für mich wunderbar in das ganze Geschehen. Außerdem Liebe, Liebe, Liebe ich die ganzen Textnachrichten zwischen Jae und Ella, die immer wieder den „normalen“ Text unterbrechen – mit solchen Stilelementen hat man mich ja sofort!
Auch der Schreibstil von Anne ist grandios. Wie gesagt, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. 
Mein Mini-Kritikpunkt ist nur, dass das Ende mir etwas zu rasch kam – aber wie ihr seht, reicht das nicht aus, um meine Begeisterung auch nur ein bisschen zu schmälern! Ich bin verliebt in die Geschichte und kann es kaum erwarten, weiterzulesen.

Fazit: Eine wundervolle Geschichte, die alles hat, um mich zu packen und nicht mehr loszulassen. Lest sie, taucht in Ellas und Jaes Welt ein und lasst euch mitreißen – ihr werdet es nicht bereuen! Eine ganz klare und von Herzen kommende Leseempfehlung mit 5 Sternchen!

Rezension zu „Kiss me in Palm Springs“ von Catherine Rider

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Mai 5, 2020

(Vorweg vielen Dank an Random House für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!

Kennt ihr die „Kiss me“- Reihe von Catherine Ride? Ich habe vor einer Zeit den ersten Teil, also Kiss me in Paris gelesen. Er hat mir damals nicht so ganz gefallen, Band 5 „Kiss me in Palm Springs“ klang allerdings sehr vielversprechend, deshalb durfte es prompt bei mir einziehen. Heute habe ich eine Rezension dazu für euch.
Hier einmal die Übersicht, bevor es zu meiner Meinung geht:
Genre: Young Adult/New Adult
Seiten: ca. 312 Seiten
Bewertung: 3.5/5 *Sterne*
Info:  Band 5 von 5, aber sie können unabhängig voneinander gelesen werden
In einem Satz: Ein in meinen Augen etwas schwacher Start mit einen wunderschönen Ende und wichtiger Message!

Meine Meinung: Ich muss zugeben, die erste Hälfte des Buchs hat sich mega gezogen und mich irgendwie nicht so ganz in seinen Band gezogen. Als Leser weiß man ja quasi, was passiert und verfolgt eine ganze Zeit mit, wie es zwischen den Protagonisten zu Verwechselungen kommen, die sie sich selbst aber nicht erklären können. Einige dieser Verwechselungen fand ich persönlich etwas weit hergeholt – auch, wie die Charaktere darauf reagiert haben … aber ich glaube das kommt größtenteils daher, dass das Buch für etwas jüngere geschrieben ist, die dabei sicherlich auf ihre Kosten kommen.

Die beiden Protagonisten Sasha und Jay waren mir allerdings von Anfang an recht sympathisch und ich habe sie gerne begleitet. Und auch der Schreibstil passt perfekt zu der Geschichte und ist sehr angenehm zu lesen. Ab der Mitte legt das Buch dann zu. Es passierte mehr, viele kleine Handlungen wurden zu einer großen und brachten eine wichtige und schöne Message mit sich, die mich oft hat Lächeln lassen.
Gerade die letzten fünfzig Seiten sind nur so dahin geflogen und haben dem ganzen Buch definitiv noch einmal mehr Schwung und Charakter verliehen.

Fazit: Alles in allem eine schöne, leichte Geschichte für jüngeres Publikum mit einem wundervollen Ende, Humor und einer Prise Festivalkitsch – es gibt 3.5/5 Sterne von mir.

Rezension zu „All Saints High – Die Prinzessin“ von L.J. Shen

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Apr 13, 2020

(Vorweg vielen Dank an den den LYX Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!

Ich habe eine Rezension zu einer aktuellen Neuerscheinung für euch – den ersten Band der neuen Reihe von L.J. Shen: „All Saints High – die Prinzessin“. 
Bevor ich zu diesem Buch gegriffen habe, hatte ich schon Bücher wie „Midnight Blue“ und „Vicious“ der Autorin gelesen, ich wusste also in etwa, was mich erwartet.
Hier einmal die Übersicht, bevor es zu meiner Meinung geht:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 440 Seiten
Bewertung: 3.5/5 *Sterne*
Info:  Band 1 der „All Saints High“-Reihe
In einem Satz: Zwei getriebene Charaktere, Hass, Intrigen und eine komplizierte Liebesgeschichte mittendrin.

Meine Meinung: Puh, es ist gar nicht so einfach, meine Gedanken zu diesem Buch zusammenzufassen. Fangen wir einmal damit an, dass ich das Buch trotz all der Punkte, die mir nicht gefallen haben – und die gab es – beinahe in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich konnte es wortwörtlich nicht aus der Hand legen. Vielleicht ist es ein bisschen so, wie in dem Buch selbst: Eine Hassliebe.
Mir waren Penn und Daria, zwei unglaublich interessante Protagonisten, einfach zu hasserfüllt, zu getrieben und teilweise zu flach, gleichzeitig haben ihr Hass, ihre Taten und verworrenen Gedankengänge mich dazu gebracht, immer weiter zu lesen. Das alles fühlte an manchen Stellen dazu, dass es unglaubhaft für mich wirkte.
Ich möchte gar nicht zu viel über den Inhalt schreiben, meiner Meinung nach, sollte man ganz ohne Wissen an das Buch und Penn und Daria herangehen, sondern vielmehr auf das eingehen, was mir beim Lesen aufgefallen ist.
Der Schreibstil ist grandios, man fliegt nur so durch die Seiten, auch der Perspektivenwechsel ist sehr gelungen und verlieht der ganzen Geschichte einem besonderen Schliff. Dadurch wird sowohl das Gefühlschaos und die Dunkelheit von Daria beleuchtet, als auf das Wirrwarr in Penn Gedanken. Das hat mir sehr gut gefallen.

Weniger gelungen fand ich einige der Handlungstwists. Gerade die Rolle der Via – mehr schreibe ich im Detail nicht dazu, um niemanden zu Spoilern – konnte mich nicht überzeugen. Ich fand ihre Handlungen zu erzwungen im Hinblick auf die gesamte Storyline und eher störend.
Auch das Ende passte in meinen Augen absolut gar nicht zu dem ganzen Buch und der Dunkelheit, die sich wie ein roter Faden durch Penn und Darias Leben gezogen hat.
Ihr seid, es ist nicht so einfach, meine Meinung so einfach wiederzugeben. Es war sehr viel Hass da, sehr viel rohe Gefühle, die ich mit mehr Hintergrundwissen passend fand, gleichzeitig war es an anderen Stellen einfach zu wenig, manches ging viel zu schnell und das Ende kam zu überstürzt und unglaubhaft in meinen Augen. 

Fazit: Ein genialer Schreibspiel, gepaart mit starken Charakteren und einigen Handlungssträngen, die ich nicht vollständig nachvollziehen konnte. Alles in allem ein Buch, das ich nicht aus der Hand legen und das mich dennoch nicht gänzlich überzeugen konnte.