Rezension zu „Celestial City – Jahr 1“ von Leia Stone

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Sep 22, 2020

(Vorweg vielen Dank an den one-Verlag und Bastei Lübbe für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Eine neue Reihe hat es in meine Hände geschafft, besser gesagt, Band 1 der brandneuen Serie rund um Engel, Dämonen und den ewigen Kampf um Gut und Böse. Die Rede ist von Celestial City – und ja, bereits der erste Teil hat mich von den Socken gehauen, also schaut es euch an!
Genre: Urban Fantasy
Seiten: 360 Seiten
Bewertung: 4.5/5 *Sternchen* 
Info: Zwei  Bücher, die nacheinander gelesen werden sollten
Band 1: Celestial City – Jahr 1
Band 2: Celestial City – Jahr 2
Mehr ist noch nicht bekannt.
In einem Satz: Dieses Buch hat mich sofort gepackt und nicht mehr losgelassen, sodass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Starke Charaktere, Humor und das magische Spiel zwischen Licht und Finsternis!
Klappentext (Quelle: Amazon): Als pechschwarze Flügel aus Brielles Rücken wachsen, ist klar, dass etwas völlig falsch läuft. Kann es sein, dass in ihr ein Dämon schlummert? Dennoch wird sie an der Fallen Academy der Engel aufgenommen. Mit ihren schwarzen Flügeln ist sie dort allerdings eine Außenseiterin. Da hilft es auch nicht, dass der attraktive Lincoln Grey ihr das Leben noch schwerer macht. Dann wird ihre Zugehörigkeit an der Academy von höchster Stelle angezweifelt, und damit ist das Chaos für Brielle perfekt …

Meine Meinung: Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich war super gespannt darauf – und wurde nicht enttäuscht. Ich hatte. Unglaublich Spaß dabei, Brielle und ihre Freunde kennenzulernen und die etwas dystopische Welt mit Engeln und Dämonen zu entdecken. Klar, es gibt einige Klischees, die sich in die Geschichte eingeschlichen haben und ein paar Mal habe ich mich auch daran gestört, das Sätze abgekürzt wurden und Briefes Sprunghaftigkeit gerade im Hinblick auf Lincoln hat mich etwas wahnsinnig gemacht, aber das gehört für mich irgendwie zu dem Buch dazu und hat nicht im geringsten geschadet, ganz im Gegenteil, ich hatte Spaß beim Lesen und konnte nicht genug bekommen. Die Story an sich ist mit ein paar Überraschungen gespickt, die es pikant machen, es gibt Freundschaft, Liebe, Leidenschaft und Magie, was will man mehr? Das einzige, das mich etwas irritiert hat, war der Fakt, das Luzifer erst ganz am Ende auftaucht und naja, das Aufeinandertreffen ging mir dann zu schnell – das Ende an sich war ziemlich kurz. abgehandelt und irgendwie hat da etwas gefehlt – genauso wie die letzet Szene, die mir etwas überrumpelt hat, weil man sich an dieser Stelle eigentlich etwas anderes vorstellt beziehungsweise Informationen oder irgendetwas erwartet … das ist auch der Grund für meinen winzigen Abzug.
Das war es aber auch schon. Mir hat die Mischung aus College, Dystopie, Fantasy und Lovestory sehr gut gefallen und ich freue mich schon unsagbar auf Teil 2!

Fazit: Ein starker Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr macht! Ich freue mich schon riesig drauf, Brielle, Linc und all die anderen wiederzusehen! Schaut euch dieses Buch an, ihr Lieben und zieht euch warm an!

Rezension zu „Ember Queen“ von Laura Sebastian

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Sep 22, 2020

(Vorweg vielen Dank an den cbj-Verlag und Random House für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Diese Reihe gehört zu meinen Lieblingen und heute habe ich Teil 3 für euch – wenn ihr euch nicht Spoilern lassen wollt, dann schaut bei den Rezensionen zu Band 1 vorbei (den link gibt es weiter unten bei Info) – ansonsten kann ich nur sagen WOW diese Trilogie sollte jeder gelesen haben, der High Fantasy, starke Mädels, Magie und Intrigen liebt, ihr kommt voll auch eure Kosten, versprochen!
Genre: High Fantasy
Seiten: 540 Seiten
Bewertung: 4.5/5 *Sternchen* für Band 3
Info: Drei Bücher, die nacheinander gelesen werden sollten
Band 1: Ash Princess (Rezension zu Band 1 HIER)
Band 2: Lady Smoke
Band 3: Ember Queen
In einem Satz: Ein fulminanter Abschluss einer High Fantasy Trilogie mit viel Magie, starken Charakteren und eine fantastische Welt! Ich werde sie vermissen!
Klappentext Band 3 (Quelle: Amazon): Das furiose Finale der Ash Princess-Trilogie! Die verhasste Aschekrone und die demütigende Gefangenschaft hat Theo, rechtmäßige Thronerbin von Astrea, hinter sich gelassen. Jetzt muss sie ihr Volk befreien, mit kaum mehr als einer Handvoll Rebellen an ihrer Seite. Doch der Gegner ist furchterregend: die neue Kaiserin, Theos einstige Herzensfreundin Cress. Zerfressen von unbändigem Rachedurst, ist die Kaiserin bereit, alles zu vernichten – auch Prinz Søren, den sie in ihre Gewalt gebracht hat. Will Theo diese Schlacht gewinnen, muss sie ihre Feuermagie beherrschen lernen …

Meine Meinung: Ich habe Teil 1 und 2 der Reihe geliebt und konnte es natürlich kaum erwarten, endlich auch den Abschluss zu lesen und wieder zu Theo und ihrer Truppe zurückzukehren. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass mich der Beginn des Finales etwas enttäuscht hat, es hat gedauert, bis endlich wieder richtig Spannung aufkam und die Geschichte wieder den Charakter der beiden vorigen Teile bekommen hat. Es ist zwar etwas passiert und die Handlung war auch wichtig in Hinblick auf den finalen Höhepunkt, aber dennoch hat mir hier einfach Spannung und das Kribbeln, das ich sonst immer bei ihren Büchern erlebt habe, gefehlt. Das liegt definitiv auch daran, das Søren, mein heimlicher Lieblingscharakter, erst sehr spät wieder auf der Bildfläche erscheint und in diesem Teil irgendwie eher passiv wirkt. Ich verstehe das auf der einen Seite, weil es schließlich um Theo geht und darum, dass sie sich als Königin verstehen lernen muss, aber dennoch … etwas mehr von dem alten Søren hätte mir gefallen.
Es ist gut möglich, dass es allerdings auch damit zusammenhängt, das relativ viel Zeit zwischen dem Erscheinen der einzelnen Bände vergeht.
Sobald die Fäden für das Finale jedoch gezogen sind, geht es richtig los, sodass ich das Buch die letzten zweihundert Seiten kaum aus der Hand legen konnte. Ein Schachzug folgte die nächsten, neue Twists kamen auf und es wurde nur so mit Spannung um sich geworfen. Das war wirklich genial und genau das, was ich an dieser Reihe so liebe. Es gab Aktion, Liebe, Kämpfe, Magie und Theo musste mehr als einmal über sich hinauswachsen.
Das Ende an sich hat mich auf der einen Seite etwas leer zurückgelassen und auf der anderen Seite auch sehr zufrieden gemacht, auch, wenn ich mir etwas mir Knall ganz am Ende gewünscht hätte. Irgendwie war das echte Ende, also der finale Schlag, dann etwas klein verglichen mit all dem, was zuvor geschehen ist – rund und gleichzeitig etwas eckig . Es ist schwer zu beschreiben.
Dennoch, ich bleibe dabei, ich liebe diese Reihe und habe auch Band 3 wieder sehr gerne gelesen und das bestimmt nicht zum letzten Mal. 

Fazit: Auch Band 3 konnte mich abholen und in die Welt rund um Theo und ihre Freunde reißen, auch wenn der dritte Teil in meinen Augen nicht ganz so stark war, wie seine Vorgänger. Ich kann jedem die gesamte Reihe voll und ganz ans Herz legen und freue mich schon darauf, sie bald wieder lesen zu können!

Rezension zu „Marriage on Madison Ave“ von Lauren Layne

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Sep 5, 2020

(Vorweg vielen Dank an den Goldmann Verlag und Random House für die Bereitstellung der Rezensionsexemplare. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Heute habe ich die Reihe rund um die New Yorker Mädels Naomi, Claire und Audrey beendet und ich muss sagen, ich bin fast ein wenig traurig, dass diese Story in Form von Sex and the City schon vorbei ist. Es hat wirklich Spaß gemacht, die Mädels auf dem Weg zu ihrem persönlichen Glück zu begleiten! (Eine Rezension zu Band 1 und 2 gibt es übrigens auch auf meinem Blog).
Genre: Romance
Seiten: Je Buch etwa 320 Seiten
Bewertung: 4/5 *Sternchen* für Band 3
Info: Drei Bücher, die nacheinander gelesen werden sollten, aber lose zusammenhängen
Band 1: Passion on Park Ave
Band 2: Love on Lexington Ave
Band 3: Marriage on Madison Ave
In einem Satz: Eine super schöne Reihe voller Humor, Liebe, Freundschaft, tiefer Gefühle und dem unverkennbaren Flair Manhattans!
Klappentext Band 3 (Quelle: Amazon): Audrey Tate weiß, was die New Yorker Gesellschaft in ihr sieht: die verwöhnte Tochter einer der reichsten Familien des Landes. Zum Glück gibt es Menschen, die Audrey wirklich kennen. Darunter Clarke West. Seit der Grundschule ist der charmante Frauenheld ihr bester Freund. Und so zögert sie nicht, Clarkes Verlobte zu spielen, um ihren besten Freund vor den aufdringlichen Bemühungen seiner Mutter zu bewahren, die ihn erneut mit der attraktiven Elizabeth verkuppeln möchte. Doch je intensiver die vorgetäuschten Küsse werden und je näher die falsche Hochzeit rückt, desto richtiger fühlt sich das Zusammensein mit Clarke an …

Meine Meinung: Ich habe diese Reihe wirklich sehr gerne gelesen und auch Band 3 hat meine Erwartung voll und ganz erfüllt. Audrey ist mit ihrer sprunghaften Art und ihrem Leben als Influencerin eine super Interessante und moderne Protagonistin, die in Clarke ihr Gegenstück gefunden hat. Begleitet wird das ganze natürlich von schwierigen Eltern, unglaublichen Freundinnen, dem Hochzeitswahnsinn mit allem Drum und Dran und natürlich: Champagner! Ich hatte unglaublichen Spaß mit Clarke, der ein super Kerl ist und das Herz am rechten Fleck hat und mit seiner Dree.
Der Schreibstil hat mir, wie auch in Band 1 und 2 sehr gut gefallen und passt in seiner Lockerheit und der ordentlichen Prise Humor perfekt zu der ganzen Story.
Und dass sie in Manhattan spielt, verleiht dem ganzen natürlich das Sahnehäubchen.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht zu viel zu dem Inhalt an sich schreiben, denn das Buch ist nicht besonders dick und auch wirklich keines dieser total unvorhersehbaren Geschichten, man weiß ungefähr, vorauf es hinaus läuft – und dennoch ist diese Reihe ein großes Lesevergnügen, dass ich wärmstens weiterempfehlen kann! Man kommt auf jeden Fall aus seine Kosten und hat seinen Spaß mit den drei unterschiedlichen Mädels, die eine ganz besondere Freundschaft verbindet!

Fazit: Ein super schöner Abschluss einer Reihe, die ich sehr gerne gelesen habe. Sex and the City lässt grüßen und überrascht in diesen Büchern mit modernen Protagonisten, viel Humor und Happy Ends, die das Herz zum Schmelzen bringen!

Rezension zu der „Schatten-Trilogie“ von Julie Kagawa

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Aug 25, 2020

(Vorweg vielen Dank an Random House und Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hallo meine Lieben!
Heute gibt es endlich mal wieder eine Rezension für euch und zwar zu der Schatten-Reihe von Julie Kagawa und insbesondere dem Dritten Teil der Trilogie. Da es wie gesagt das große Finale der Reihe ist, werde ich mich eher auf die drei Bücher im Allgemeinen beziehen – aber schon einmal so viel vorweg: Diese Reihe gehört zu meinem absoluten Lieblingen! Lest sie und überzeugt euch selbst, denn die Welt, die die Autorin hier erschaffen hat, ist einfach unglaublich!
Genre: High Fantasy
Seiten: Band 3 ca. 440 Seiten
Bewertung: 5/5 *Sternchen* für die gesamte Reihe und die Kategorie HERZENSBUCH
Info: Trilogie, deren einzelne Bände nacheinander gelesen werden sollte, das heißt, die Bücher bauen aufeinander auf.
Band 1: Im Schatten des Fuchses
Band 2: Im Schatten des Schwertes
Band 3: Im Schatten des Drachen
In einem Satz: Eine Trilogie, die einen ganz besonderen Platz in meinem Leseherzen gefunden hat! Ich liebe diese Welt, die Figuren, den Plot und hätte noch unzählige weitere Stunden zwischen den Seiten mit Yumeko und Tatsumi verbringen können!

Klappentext Band 1 (Quelle: Amazon): Die junge Yumeko ist eine Gestaltwandlerin – halb Mensch, halb Füchsin. Im Kloster der Stillen Winde lernt sie unter der liebevollen Anleitung von Mönchen, ihre Gabe zu kontrollieren. Doch eines Nachts greifen mörderische Dämonen die Tempelanlage an und setzen sie in Brand. Yumeko gelingt es als Einziger zu fliehen, mit einem letzten Vermächtnis der Mönche in der Tasche: einer geheimnisvollen Pergamentrolle, die sie in einem Tempel in Sicherheit bringen soll. Darauf befindet sich der Teil einer uralten Beschwörung, die so gefährlich ist, dass sie einst in drei Teile zerrissen und an verschiedenen Orten aufbewahrt wurde. Unterwegs trifft Yumeko den Samurai Tatsumi, der auf der Suche nach eben jener Pergamentrolle ist. Gemeinsam setzen sie ihren Weg fort. Tatsumi weiß nicht, dass Yumeko hat, wonach er sucht. Yumeko weiß nicht, dass Tatsumi ein Geheimnis hütet, das sie beide umbringen könnte. Und beide ahnen nicht, dass sie sich niemals ineinander verlieben dürfen.

Meine Meinung: Wow! Mich hat lange keine Reihe mehr so gepackt, wie die Schatten-Trilogie von Julie Kagawa. Dafür diese dann aber um so mehr. Sie hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen, bis die letzte Seite der drei Bücher umgeschlagen war und selbst jetzt, hallen die Charaktere, die japanisch angehauchte Welt und die Reise der Helden noch in mir mit.
Aber von Anfang an. Bereits Band Eins hat mich hoffnungslos in seinen Bann gezogen, nicht mit dank des großartigen Schreibstils, sondern vor allen Dingen wegen der besonderen Welt, die die Autorin hier erschaffen hat. Eine an ein magisches Japan angelehnte Welt, die voller Tradition, Magie und Intrigen ist. Gerade nach meiner eigenen Japanreise, konnte mich alleine diese Tatsache schon vollkommen überzeugen und mitreißen.
Und spätestens nach dem Kennenlernen der wankelmütigen Kitsune Yumeko und dem mysteriösen Tatsumi, die beide ihre ganz eignen Bürgen und Geheimnisse mit sich tragen, war ich angefixt und habe die Erscheinen jedes neuen Bandes entgegengefiebert.
Denn diesen Büchern fehlt es wieder an Spannung und Handlung, noch tiefen Gefühlen, unerwarteten Wendungen und der richtigen Prise Humor. Die Nebencharaktere, die die Helden begleiten, sind bis ins letzte Detail ausgefeilt und haben mein Herz mindestens genauso im Sturm erobert. Über die Handlung in Band 1 und 2 hinweg, habe ich mich in diese Geschichte verliebt und konnte nicht erwarten, herauszufinden, wie sie jetzt in Band 3 zu Ende geht. Und nun ja … das Ende hat mich ein wenig zerstört und gleichzeitig lächeln lassen.
Es war ungewöhnlich,  spannend bis zur letzten Sekunde, voller Tränen und Schmunzler und perfekt als Abschluss.
Was genau sich hinter diesen Worten verbirgt, müsst ihr allerdings selbst erlesen…

Fazit: Lest diese Reihe, verliebt euch in die Welt, verfolgt die Helden auf ihrer Reise und fiebert mit ihnen bis zum großen Finale mit. Ihr werdet es nicht bereuen! Es gibt die Kategorie Herzensbuch/Herzensreihe von mir und natürlich volle 5 Sterne für dieses Meisterwerk!

Rezension zu „A Single Night“ von Ivy Andrews

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Jul 21, 2020

(Vorweg vielen Dank an Random House und Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Ich habe eine neue New Adult Reihe für euch: Die „L.O.V.E.-Reihe“ von Ivy Andrews. Schon mal etwas davon gehört? Wenn nicht, habe ich hier als kleinen Vorgeschmack für euch einmal eine knackige Rezension zu dem ersten Band der vierteiligen Reihe „A Single Night“:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 471 Seiten
Bewertung: 3.5/5 *Sternchen*
Info: Band 1/4 – Bände hängen lose zusammen
Die L.O.V.E.-Reihe bei Blanvalet:
Band 1: A single night (Libby & Jasper)
Band 2: A single word (Oxy & Henri)
Band 3: A single touch (Val & Parker)
Band 4: A single kiss (Ella & Callum)
In einem Satz: Ein super starker Start, der einen sofort catch, einige Längen und im Gesamtmarkt eine gute Lektüre für zwischendurch für alle Modeliebhaber!
Klappentext (Quelle: Amazon): Eine einzige Nacht kann dein Leben für immer verändern …
Als die modebegeisterte Libby während der New Yorker Fashion Week auf den erfolgreichen Jungdesigner Jasper Chase trifft, ahnt sie nicht, dass sie wenige Stunden später eine unvergessliche Nacht mit ihm verbringen wird. Anderthalb Jahre danach kreuzen sich ihre Wege erneut: am Plymouth College of Art, wo sich Libby für ein Modedesign-Studium eingeschrieben hat. Das erste Wiedersehen verläuft jedoch alles andere als magisch, und Libby muss sich fragen, wieso sie in den letzten Monaten immer wieder an Jasper denken musste, denn dem ist der Starruhm offensichtlich völlig zu Kopf gestiegen. Jasper allerdings hat Libby keineswegs vergessen – genauso wenig dessen bester Freund Ian, dem die talentierte Amerikanerin ein gewaltiger Dorn im Auge ist …

Meine Meinung: Puh … es ist etwas schwer, alles in Worte zu fassen, wasich mit Libby und Jasper erlebt habe, aber von Anfang an. Die Geschichte beginnt in New York, gute eineinhalb Jahre, vor dem Großteil der Handlung und dieser Zeitsprung war genial! Nicht nur die Handlung und das Knistern, auch die Dialoge und die Interaktionen haben mir sehr gefallen. Ich bin nur so durch die ersten 100 Seiten gerauscht. Leider geht es nach dem Zeitsprung in meinen Augen etwas bergab. Es passiert beinahe nichts und die Autorin, die einen super genialen Schreibstil hat, nutzt das Potential, das sie zu Anfang gelegt hat, nicht aus. Leider  liest sich der Großteil eher wie ein Tagebuch. Die einzelnen Tage werden beschrieben, es gibt immer mal wieder Zeitsprünge nach vorne und das Prickeln zwischen Libby und Jasper, das am Anfang so überzeugt hat, fehlt die meiste Zeit über. Das fand ich super Schade, denn auch wenn mir bewusst ist, dass das Teil der Handlung des Buchs ist, hätte ich mir doch gewünscht, dass die Gestaltung vom Anfang auch das restliche Buch einfärbt – damit hätte sich dieses Buch definitiv zu einem meiner Favoriten gemacht.
Nichts desto trotz habe ich das Buch gerne gelesen. Es zieht sich zwar etwas, aber immer wieder gibt es Witz und Humor und zum Ende hin auch wieder etwas Knistern und Spannung – auch, wenn mir der Handlungstwist am Ende nicht so zusagt, aber ich denke, dass ich Ansichtssache. Ich freue mich dennoch auf die anderen teile, weil mir gerade die Nebencharaktere sehr ans Herz gewachsen sind und ich das Konzert rund um Modedesign und -fotografie super cool finde.

Fazit: In meinen Augen wäre deutlich mehr drinnen gewesen. Der Anfang war so genial, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, dann jedoch wurde alles etwas schleppend, nichts ging so richtig voran und ich hätte mir einfach mehr Handlung gewünscht. Dennoch überzeugt das Buch mit starken Charakteren, einem super Schreibstil und macht Lust auf die weiteren Bände!

Rezension zu „Panem X“ von Suzanne Collins

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Jul 12, 2020

(Vorweg vielen Dank an den Oetinger Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Kennt ihr die Panem-Bücher? Ja, nein, wie auch immer die Antwort lautet, sie sind es auf jeden Fall wert! Und für alle Panem-Fans und die, die es noch werden wollen, gibt es seit ein paar Wochen auch endlich Nachschub: Panem X. Ich habe mir gleich mal in das Buch gestürzt und wie es mir gefallen hat, erfahrt ihr hier:
Genre: Dystopie
Seiten: ca. 608 Seiten
Bewertung: 4/5 *Sternchen*
Info: Vorgeschichte zu den Panem Büchern
In einem Satz: Panem geht weiter – bei diesem Buch kommen alle Fans auf ihre Kosten. Trotz einigen Längen und einem etwas schwierigen Einstieg ein spannendes Buch, das einen zurück in die Panem-Welt entführt.
Klappentext (Quelle: Amazon): Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen – tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben – um jeden Preis.

Meine Meinung: Ich habe die Panem-Trilogie vor einer kleinen Ewigkeit gelesen. Dann kamen die Filme und man hatte die ganze Welt doch immer wieder im Hinterkopf, weil sie einen nie wieder so richtig losgelassen hat. Und dann kam die Neuigkeit, dass es einen weiteren Teil geben wird! Whuuu! Ich muss zugeben, am Anfang war ich etwas skeptisch. Snow ist nicht unbedingt mein liebster Charakter und schon oft haben Zusatzbände, die nach langer Zeit kamen, irgendwie enttäuscht. Doch Panem X hat geschafft, was nur wenigen gelungen ist! Ein Folgeband, der die Reihe perfekt ergänzt. 
Aber von Anfang an. Die ersten hundert Seiten waren zugegebenermaßen etwas zäh in meinen Augen. Natürlich wird alles eingeführt, man bekommt ein Gespür für die Welt, in der Snow lebt, seinen Alltag und all die Dinge, denen er sich stellen muss. Dennoch hätte ich mir hier etwas mehr Spannung und Tempo gewünscht, so, wie es auch bei der Trilogie ist. Aber einem gewissen Punkt (Ich werde nicht genau sagen wann, weil ich niemanden Spoilern möchte) nimmt das ganze dann aber Fahrt auf und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen – trotz seinen. stolzen 608 Seiten. Auch wenn es immer wieder ein paar Stellen gab, die mich die Stirn haben runzeln lassen und wo ich mir mehr Tempo und Einblick gewünscht hätte, hat mich das Buch und die Geschichte sehr gut unterhalten und ich habe es sehr genossen, wieder in die Welt von Panem einzutauchen.
Zu dem genialen Schreibstil und der Art, wie Suzanne ihre Welten erschafft, muss ich an dieser Stelle wohl nicht mehr viel sagen.
Also, schaut euch das Buch auf jeden Fall an und lasst euch zurück nach Panem versetzen – hinein in ein Abendteuer aus einem gänzlich anderen Blickwinkel.

Fazit: Es gibt einige Kritikpunkte, die meiner Meinung nach jedoch wenig von der Genialität der ganzen Welt und auch dieser Geschichte nehmen können. Leser kommen voll auf ihre Kosten, erleben einen völlig neuen Blickwinkel und sind nach einigen Längen definitiv angefixt. Schaut euch diese Welt gerne einmal genauer an!

Rezension zu „A Princess, Stolen.“ von Mila Olsen

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Jul 6, 2020

(Vorweg vielen Dank an Main Wunder für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Heute gibt es einen Geheimtipp von mir: „A Princess, Stolen“ von Mila Olsen. Dieses Buch hat mich wirklich umgehauen, deswegen schaut euch die Rezension und natürlich das Buch unbedingt einmal an. Was mir so gut gefallen hat und warum es ein echter Geheimtipp ist, erfahrt ihr hier:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 312 Seiten
Bewertung: 4.5/5 *Sternchen*
Info: Band 1 von 2
In einem Satz: Wow! Dieses Buch hat einfach alles, was eine gute Geschichte braucht. Tragik, Gefühle, Spannung, echte Helden und eine Story, die unter die Haut geht!
Klappentext (Quelle: Amazon): Willa ist die Tochter eines Milliardärs.
Er besitzt nur das, was er am Leib trägt.
Willa fehlen Erinnerungen.
Seine sind schwarz wie der Tod.
Willa ist neunzehn, außergewöhnlich feinfühlig und der Liebling ihres Dads, einem der reichsten Männer Amerikas. Als sie gezwungen wird, sich einer Bande skrupelloser Entführer auszuliefern, wird sie aus ihrem goldenen Käfig direkt in Dreck und Finsternis katapultiert. Wochen des Schreckens folgen, denn die Männer bringen ihr nur Verachtung entgegen. Vor allem ihr junger brutaler Anführer scheint sie abgrundtief zu hassen.
Die Frage ist nur, warum?
Und – kann sie daran etwas ändern?
Kann aus Hass Liebe werden?
Willa geht einen langen, schicksalhaften Weg zwischen Liebe und Leid, der sie von New York über den Atlantik hinein in das tiefste Herz der Sümpfe Louisianas führt. Und während ihre Gefangenschaft andauert, erkennt sie, dass nichts in ihrem Leben ist, wie es scheint. Nicht einmal sie selbst oder die Menschen, die sie liebt.

Meine Meinung: Ich bin ohne großes Vorwissen über die Autorin und ihre Art zu erzählen über den spannenden Klappentext gestolpert und habe mich prompt in die Geschichte verliebt. Nicht nur der Schreibstil und die Storyline haben mich sofort gepackt, auch die Gestaltung der Charaktere fand ich klasse. Willa ist für mich eine unglaublich starke Protagonistin, die gleichzeitig zerbrechliche Seiten an sich hat, die sie sehr nahbar und echt gemacht haben. Auch ihr männlicher Part (den Namen verrate ich aus Spoilergründen nicht) ist super konzipiert und bringt alles mit, was es braucht, um mich zu catchen. Ich liebe das außergewöhnliche Setting, die Geschichte, die dahinter steht und die vielen kleinen Details, die das Buch zu einem wundervollen Lesevergnügen machen. Einen winzigen Abzug gibt es für einen. Ganz bestimmten Handlungstwist, der in meinen Augen an dieser Stelle nicht ganz gepasst hat und die Tatsache, dass mir gerade in den ersten Momenten zwischen den beiden Protas das gewisse Kribbeln gefehlt hat – dieses kommt jedoch recht schnell, sodass es, wie gesagt, nur kleine Kritikpunkte sind. 

Fazit: Eine grandiose Story mit einem fiesen Cliffhanger, der sofort nach Band 2 und mehr von den Protas verlangt!

Rezension zu „Als ob du mich siehst.“ von Michelle Schrenk

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Jul 6, 2020

(Vorweg vielen Dank an MainWunder für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Ich habe wieder eine Rezension für euch – und zwar „Als ob du mich siehst.“ von Michelle Schrenk. Wie es mir gefallen hat und was dieses Buch besonders macht, erfahrt ihr hier bei mir:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 363 Seiten
Bewertung: 4/5 *Sternchen*
Info: Einzelband (Teil zwei einer locker zusammenhängenden Dilogie)
In einem Satz: Ein Buch, das voller Emotionen, tiefen Gefühlen und einer wichtigen Botschaft! Schaut euch das Buch unbedingt genauer an!
Klappentext (Quelle: Amazon): Tu nicht so, als ob du mich siehst, Joan. Niemand sieht mich, am wenigsten ich mich selbst.“
Sein Blick ist tief und haftet auf mir. „Weißt du, Elisa, genau das ist der Fehler.“
Sich nie wieder verlieren. Genau das will Elisa Lohmann. Aber sie will nicht nur das, sie möchte auch neu anfangen. Das Leben hat es nicht immer gut mit ihr gemeint. Doch diesmal hat sie eine Regel: Niemand soll jemals mehr ihr Herz brechen. Und sie hat einen Plan: Jeder schlechte Moment, den sie erlebt hat, soll in einen guten umgewandelt werden.Einfacher gesagt als getan. Denn schon bei ihrem Umzug trifft sie auf Joan, der mit seinen grünblauen Augen, seiner lockeren Art und seinem Lächeln alles auf den Kopf stellt. In seiner Gegenwart spürt Elisa sofort dieses Kribbeln in der Brust. Aber sie weiß, Gefühle wie diese können Herzen nicht nur brechen, sondern sie komplett zerstören. Doch Joan lässt sich nicht abschrecken und blickt immer weiter hinter ihre Fassade. Auch Elisa spürt irgendwann, dass hinter seiner lockeren Art mehr steckt, als sie vermutet hat. Mit jedem Moment, den die beiden teilen, wachsen Elisas Gefühle, und als sie herausfindet, dass auch Joan ein bewegendes Geheimnis verbirgt, wird ihr eines klar: Nichts im Leben ist so, wie es auf den ersten Blick scheint, und jeder Moment zählt, ist er auch noch so dunkel.

Meine Meinung: Es war mein erstes Buch von der Autorin und deswegen bin ich auch ganz ohne Erwartungen herangegangen – und wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil hat mir super gut gefallen, ich mag ihre lockere Art zu erzählen und die Weise, wie Michelle es schafft, tiefe Gefühle und ernste Themen rüber zu bringen. Besonders die Charaktere haben mir im Zuge der Geschichte, auf die ich hier gar nicht so sehr eingehen möchte, weil ich denke, dass sich jeder selbst einen Eindruck davon machen sollte, sehr gut gefallen. Die Gestaltung der Persönlichkeiten ist ihr sehr gut gelungen, auch wenn es mir an manchen Stellen nicht ganz einfach gefallen ist, gewisse Handlungen (ich möchte euch jetzt nicht Spoilern) nachzuvollziehen. An manchen Punkten hat mich Elisa leider etwas sprachlos gemacht und war mir einfach „etwas zu viel“. Joan hat mir in dieser Hinsicht definitiv viel besser gefallen. Ich konnte sein Verhalten nachvollziehen und hätte mich vermutlich ähnlich verhalten, wäre ich in diesen Situationen gewesen. Elisa allerdings war mit ihren starken Selbstzweifeln für mich persönlich. manchmal nicht ganz greifbar. Das war allerdings auch schon das einzige, das mich beim Lesen etwas gestört hat. Für mich hat die Geschichte genau die richtige Mischung aus Prickeln, Spannung, Gefühlen und wichtigen Botschaften an den Leser. Aber überzeugt euch selbst!

Fazit: Eine berührende Geschichte über Liebe, Verlust, Ängste und all die wunderbaren Dinge, die ein gutes Buch braucht. Schaut euch die Geschichte von Joan und Elisa unbedingt an!

Rezension zu „V is for Virgin“ von Kelly Oram

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Jun 22, 2020

(Vorweg vielen Dank an den Bastei Luebbe-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Soooo … eines der wohl am meisten diskutierten Bücher im Augenblick ist durch meine Lesehände gewandert und ja … ich bin total durcheinander. Die Rede ist von „V is for Virgin“ und hier gibt es einen Überblick über meine Meinung zu diesem interessanten und doch verwirrenden Buch, das in mir einiges ausgelöst hat!
Genre: New Adult
Seiten: ca. 320 Seiten
Bewertung: Dieses Mal vergebe ich keine Sterne – warum, erfahrt ihr etwas weiter unten.
Info: Band 1 einer Dilogie
In einem Satz: Ein Buch über ein wichtiges Thema, das mit einem genialen Schreibstil, vielschichtigen Charakteren und Humor auf der einen und einigen Momenten, die mich mehr als einmal den Kopf schütteln ließen, auftritt.
Klappentext (Quelle: Amazon): Val Jensen wird von ihrem Freund verlassen – weil sie mit dem Sex bis zur Ehe warten will. Als ihre Geschichte über YouTube viral geht, wird sie unter dem Namen Virgin Val landesweit bekannt. Das Chaos scheint perfekt, als schließlich Rockstar Kyle Hamilton vor ihr steht: Der Sänger der Boyband Tralse hat es sich nämlich zum persönlichen Ziel gemacht, sie zu verführen. Womit Kyle allerdings nicht gerechnet hätte: Val bereitet ihm ganz schönes Herzklopfen ..

Meine Meinung: Puh, dieses Buch hat es mir nicht leicht gemacht, aber von Anfang. Der Schreibstil war wie immer super (ich mag Kelly und ihre Art zu erzählen einfach). Auch das Thema an sich fand ich wichtig und sehr interessant – ich habe mich mega auf das Buch gefreut und dann … naja, war ich irgendwie verwirrt. Vieles an diesem Buch ist fragwürdig, vieles hat Fragen aufgeworfen und so oft ich der Protagonistin Val auch auf die Schulter klopfen wollte, so oft wollte ich sie auch schütteln und zur Rede stellen. Es gab so viele Momente, in denen ich mich gefragt habe, was in ihr vorgeht, warum sie so handelt … es gab eine Menge Sprünge in der Handlung, wodurch vieles unter den Tisch gefallen ist. Viele Momente mit ihrer besten Freundin haben mich den Mund verziehen lassen. Ich habe gelacht, geschmunzelt, mich geärgert und war oft einfach nur sprachlos.
Ich weiss, dass es zu diesem Buch eine Menge Diskussionen gibt, viele sind der Meinung, dass die Message falsch ist, dass in dem Buch vieles falsch läuft und ja, ich gebe ihnen bis zu einem gewissen Grad recht. Ist es mit 17 nicht völlig okay noch Jungfrau zu sein? Sind Jungs in diesem Alter wirklich nur auf S*x aus? Diese Fragen und noch unzählige andere tauchen immer wieder auf und ehrlich, ich kann darauf auch keine andere Antwort gebe , als dass das wohl jeder für sich entscheiden muss. So, wie er oder sie es für richtig halten und sich wohl damit fühlen.
Auf der anderen Seite muss ich aber auch klar sagen, dass es ein BUCH ist, deswegen versuche ich es genauso von der objektiven Seite zu betrachten und in dieser Hinsicht war es gut geschrieben, hatte viele interessante Charaktere und einen aktuellen Konfliktpunkt – nur eben viele Handlungsecken und kanten, die mich sehr gestört haben.
Ihr merkt, es ist nicht so einfach, darüber zu schreiben, deswegen…

Fazit: … lest dieses Buch selbst und bildet euch eine eigene Meinung. Lasst euch noch von den ganzen Rezensionen leiten sondern schaut selbst zwischen die Seiten und mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen. Findet selbst heraus, wie ihr zu dem Thema Jungfräulichkeit und Abstinenz steht. Ich bin gespannt auf Band 2 und werde ihn lesen. Wie steht ihr zu dem Buch?

Rezension zu „Truly“ von Ava Reed

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Jun 12, 2020

(Vorweg vielen Dank an den LYX-Verlag und Bastei Luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Dieses hat meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst)

Hello Bookies!
Gestern Abend/Nacht habe ich das frisch erschienene Truly von Ava Reed beendet und bin immer noch hin und her gerissen … die Charaktere mochte ich an sich, aber irgendwie ist nicht so richtig etwas passiert, das mich mitreißen konnte. Wie genau es mir gefallen hat, erfahrt ihr hier:
Genre: New Adult
Seiten: ca. 380 Seiten
Bewertung: 3/5 *Sternchen*
Info:  Band 1 einer Trilogie
In einem Satz: Wundervolle Charaktere und eine schöne Grundidee, leider konnte mich die Handlung jedoch nicht völlig überzeugen.
Klappentext (Quelle: Amazon): Kein Job, keine Wohnung, kein Geld – so kommt Andie nach Seattle. Hier will sie sich ihren Traum erfüllen und endlich zusammen mit ihrer besten Freundin an der Harbor Hill University studieren. Während Andie darum kämpft, das Chaos in ihrem Leben in den Griff zu bekommen, trifft sie auf Cooper, der sie mit seiner schweigsamen Art gleichermaßen anzieht wie verwirrt. Und obwohl Andie genug Sorgen hat, lässt er sie einfach nicht los. Sie will wissen, wer Cooper wirklich ist. Aber sie merkt schnell, dass manche Geheimnisse tiefere Wunden hinterlassen als andere …

Meine Meinung: Puh…ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut! Gerade nachdem ich Ashes & Souls von Ava verschlungen habe. Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich abholen. Aber von Anfang.
Die Charaktere, Andie und Cooper, haben mir sehr gefallen, sie sind beide sehr authentisch, nicht überdreht oder übertrieben und ich mochte beide auf Anhieb. Auch die wechselnde Perspektiven fand ich super – auch, wenn ich mir hier mehr von Cooper gewünscht hätte. Er erschien mir leider, je wieder das Buch voranschritt, immer etwas eindimensionaler. Ich hätte mir hier gewünscht, dass es zwischen den beiden mehr gibt, denn irgendwie hat mir hier das Prickeln gefehlt.
Und so verhält es sich leider auch mit der Handlung. Von Anfang an geht die Geschichte ihren Lauf, man lernt Charaktere kennen, das Umfeld und gleichzeitig irgendwie auch nicht, denn die Autorin legt sehr viel Wert auf innere Monologe und Gedanken. Hier hätte ich mir mehr von dem Umfeld, dem Studium, das irgendwie total untergeht, gewünscht. Mir hat das Feuer in den Handlungen der Charaktere gefehlt. Einzig Mason und June konnten mich in dieser Hinsicht überzeugen – deswegen freue ich mich auch schon auf Madly 🙂
Ihr seht, es fällt mich nicht ganz einfach, die richtigen Worte zu finden.

Fazit: Eine Geschichte mit Hochs und Tiefs. Wundervolle Charaktere, aber wenig Handlung und Feuer. Für mich ist es eine schöne Geschichte für Zwischendurch und ich freue mich jetzt sehr auf Mason und June, die mich in ihren Bann gezogen haben!